Der letzte Monat

Unsere letzten vier Wochen waren nochmal spannend und lustig. Von Stand-Up Paddeling auf dem Hamburger Stadtparksee mit anschließendem Baden über Modellflugzeugbau bis hin zu Theater.

Anfang August wurde es in Hamburg endlich richtig warm und die Temperaturen überschritten die 30°C Grenze. Wir waren alle sehr glücklich, dass das ZAL eine Klimaanlage hat, dadurch sind wir während dem Unterricht nicht wie Eis dahingeschmolzen. An einem dieser heißen Tage machten wir als Gruppe einen Ausflug an den Stadtparksee und probierten dort Stand-Up Paddeling aus. Aufgrund der warmen Temperaturen war es nicht so schlimm, wenn jemand mal das Gleichgewicht verloren hat und in den See gefallen ist. Denn am Ende sind wir alle nochmal gemeinsam in den See gesprungen, um das kühle Wasser zu genießen.

Stand-Up Paddling am Stadtsee

Zudem machten wir noch einen gemeinsamen Pfadfinder-Tag, da zwei von uns Teilnehmerinnen Pfadfinder sind. Dabei erweiterten wir nicht nur unsere Wissen über Pfadfinder, die Natur und Filmmusik, sondern erweiterten auch unsere Kenntnisse über Knoten. Uns allen wird bestimmt so manches Spiel an diesem Tag in Erinnerung bleiben, wie die Kreuzapotheke, das Teebeutelweitwerfen oder das Tamponspiel.

Unser geplanter Modellbau Ende März und die Teilnahme an einem Modellflugzeugwettbewerb in England Anfang Juni fiel leider aufgrund der Corona-Krise ins Wasser. Den Modellbau konnten wir zumindest Anfang August verkürzt nachholen. Durch die Verkürzung des Modellbaus bauten wir nur einfache Segelflieger. Dieser bestand aus einem Rumpf, einer Tragfläche, einem Höhen- und Seitenleitwerk. Der Rumpf wurde vorne an der Nase verstärkt, damit diese bei einer unsanften Landung nicht beschädigt wird. Die Tragfläche und das Höhenleitwerk waren mit Gummis am Rumpf befestigt, sodass das Modellflugzeug leichter transportiert werden kann. Am Ende des Baus musste noch der Schwerpunkt des Flugzeuges kontrolliert und bearbeiten werden, damit dieser im ersten Drittel von den Tragflächen sitzt. Daher brachten wir teilweise Gewichte am vorderen Rumpf an, da der Schwerpunkt durch das Höhen- und Seitenleitwerk zu weit hinten lag.

Jetzt am Ende des Programms nähernten uns immer mehr der Uni und die Vorfreude bei jedem steigt und steigt. Bei den meisten technischen Studiengängen gibt es zu Beginn einen mathematischen Vorkurs. Um uns auf diesen Vorkurs einzustimmen und unsere Mathekenntnisse wieder wachzurufen, hatten wir ein paar Mathestunden bei einem ehemaligen Matheprofessor von der TUHH. Dabei schnüffelten wir schonmal ein bisschen im Mathematikstoff der Uni, was wirklich aufregend war. Außerdem bearbeiten wir einen Teil der Aufgaben vom Karlsruher Mathevorkurs, da rauchten teilweise auch mal ein paar Köpfe, wenn eine Aufgabe besonders knifflig war.

Als Abschluss des Projekts führen wir Teilnehmerinnen immer ein Theaterstück bei der Abschlussfeier auf. Dieses Theaterstück bereiteten wir die letzte Woche vor. Was wir aufführten und wie der Abschluss war, erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag.


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