Freihandzeichnen und Visualisieren – was soll denn das sein?

Mit dieser Frage gingen wir am Montag zum ZAL. Gerade angekommen wurden wir von Herrn Grenzeier, dem Dozenten, der auch den nicht Begabten künstlerisches Talent einhauchen sollte, gebeten, mit ihm einen „kleinen Spaziergang“ zu machen. Schlussendliches Ergebnis dieses „Spaziergangs“: Jede von uns war nun stolze Besitzerin eines kleinen Sortimentes an Stiften, Markern, Schablonen, einem Radiergummi (ganz wichtig!), Zeichen- und Skizzenblock und einer regenfesten Sammelmappe – für Hamburg auch wichtig.

Nach verschiedensten kleinen Übungen – ein Namensschild gestalten (aber typographisch richtig!), acht gleichgroße Rechtecke abteilen ohne Lineal, den Umgang mit sämtlichen neuen Zeichenutensilien üben und sich mit dem „Duktus“ des jeweiligen Zeichenutensils vertraut machen – haben wir unsere erste „größere“ Aufgabe bekommen. Wir sollten ein Fortbewegungsmittel der Zukunft designen, dabei die technischen Details erstmal vorwiegend außer acht lassen. Begonnnen mit einfachen Entwürfen am Montag, ging es am Dienstag schon mehr in die Details. Dabei half uns (und wird uns helfen) Herr Grenzeier mit Tipps zur Ausgestaltung. Am Ende des zweiten Tages konnte man schon verschiedenste Entwürfe bestaunen; es war sehr spannend zu sehen, was sich die anderen Mädels im Vergleich zu einem selber ausgedacht haben.

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Am 15. Oktober geht es dann weiter mit Zeichnen; bis dahin stehen erstmal Business Knigge, Psychologie und Rhetorik auf dem Plan.

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